Luckenwalde


 

 

 

 

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BBC:

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»Die Phrase der Gewaltlosigkeit ist immer die Integration der Auseinandersetzung. Wer das begreift, kämpft mit allen Mitteln für sich und andere.«

—Rudi Dutschke, in Ulrich Chaussy, »Rudi Dutschke«, (München: Droemer, 2018), 386.

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Die Zeit:


“Es gibt keine Illusionen und kann auch keine geben”, sagte Putin vor seiner Abreise. Es sei “kein Kumbaya-Moment”, sagte Biden, kein “lass uns umarmen und lieben”. Aber der andere wisse nun, “warum ich tue, was ich tue”.

Bettina Gaus, Spiegel:

Ich bin ja schon dankbar, dass Biden nicht konkret erklärt hat, was er eigentlich plant, falls Putin eine seiner Linien überschreitet. Das könnte mich das Fürchten lehren.

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Friedenau


Fregestraße 9. Hans Magnus Enzensberger lent his apartment here to the Dutschkes at one point.


Wielandstraße 23


 

Cranachstraße 58


 

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Jörg Lau, Die Zeit:

Niemand will es gern sagen, weil es das Bild der wiedergewonnenen Einheit der liberalen Demokratien trübt, aber die Außenpolitik der Biden-Regierung ist zuweilen auch für ihre engsten Verbündeten nicht leicht zu verstehen.

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»Alle materiellen und intellektuellen Kräfte, die für die Realisierung einer freien Gesellschaft eingesetzt werden können, sind da. Dass sie nicht für sie eingesetzt werden, ist der totalen Mobilisierung der bestehenden Gesellschaft gegen ihre eigene Möglichkeit der Befreiung zuzuschreiben.«

—Herbert Marcuse, in Ulrich Chaussy, »Rudi Dutschke«, (München: Droemer, 2018), 247.

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Wie es weitergehen soll in Berlin? Rudi Dutschke schlägt vor, eine Demonstration gegen das Demonstrationsverbot anzumelden, und, wenn sie nicht genehmigt wird, Kampfmaßnahmen zu beraten.

—Ulrich Chaussy, »Rudi Dutschke«, (München: Droemer, 2018), 243.

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Wolfgang Wetzel

DStatG:

* 12.10.1921; † 22.10.2004 – Bereits in den sechziger Jahren hat er an der Freien Universität Berlin ein – mit der legendären IBM 1130 ausgestattetes – Institut eingerichtet, das für deutsche Wirtschafts­wissenschaft beispielhafte Forschungs­bedingungen bot. In Kiel folgte in den siebziger Jahren die PDP-11, die u. a. von den Studierenden für Programmier­kurse und für empirische Diplomarbeiten genutzt wurde.

Die Berliner Zeit war Ende der sechziger Jahre nicht immer leicht für Wolfgang Wetzel. Während der beginnenden studentischen Proteste gegen die Gesellschaft und die Strukturen der Universität sowie gegen die angebotenen Studieninhalte hat er stets ein offenes Ohr für berechtigte Anliegen der Studierenden und Mitarbeiter gehabt und sich für sie eingesetzt, oft gegen den Widerstand der Kollegen. So hat er als Dekan der Wirtschafts­wissenschaftlichen Fakultät am 2. Juni 1967 nach dem Tod von Benno Ohnesorg den Studenten die Hörsäle der FU geöffnet und so eine Eskalation in der Auseinandersetzung mit der Polizei verhindert. Diese Art Zivilcourage kennzeichnete ihn.

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